Nach Abseits-Zoff — Brych-Aussprache mit Nagelsmann

Dieser Schiri bringt Hoffenheim regelmäßig auf die Palme.

Nach dem bitteren 1:1 in Leipzig hatte die TSG schnell einen Schuldigen ausgemacht: Dr. Felix Brych (43). Der WM-Schiedsrichter pfiff den Kraichgauern vor dem Last-Minute-Ausgleichs-Gegentreffer (89.) zu Unrecht drei Mega-Chancen wegen angeblicher Abseitsstellung weg.

Trainer Julian Nagelsmann (31) fluchte nach Schlusspfiff in den Katakomben: „Mein Gott, mein Gott, mein Gott! Das ist ein Champions-League-Schiri – Wahnsinn!“

Immer wieder Ärger mit Brych!

Rückblick: Brych war es, der 2013 Kießlings Phantom-Tor bei der 1:2-Pleite gegen Leverkusen zählen ließ. Und: Am 32. Spieltag der Saison 2016/17 hatte Brych mit zahlreichen Fehlentscheidungen zu Ungunsten der TSG großen Anteil an der 1:2-Niederlage in Dortmund (Abseitstor und falscher Elfmeterpfiff pro BVB, nicht gegebener Elfer für Hoffenheim). Hoffenheim verlor den letzten direkten Champions-League-Platz 3.

Seitdem wurde Brych nicht mehr bei Hoffenheim-Spielen angesetzt. Jetzt gab‘s wieder Ärger.

Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“

Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“

Источник: Bild.de

Источник: Corruptioner.life

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