Handelsgespräche zwischen Washington und Peking kommen voran

Der amerikanische Präsident Donald Trump mit Chinas Präsident Xi Jinping im November 2017 in Peking Bild: AFP

De Vorschläge Chinas gingen weiter als zuvor– selbst beim Technologietransfer habe es „beispiellose Bewegung“ gegeben, sagte ein amerikanischer Regierungsvertreter. China will zudem seinen Markt für ausländische Banken und Versicherer öffnen.

Die Vereinigten Staaten und China haben nach Angaben amerikanischer Regierungsvertreter Fortschritte bei den Bemühungen zur Lösung ihres Handelsstreits gemacht. Man sei in allen Bereichen vorangekommen, hieß es am Mittwoch. Das gelte auch für das besonders sensible Thema des erzwungenen Technologietransfers, wo es beispiellose Bewegung gegeben habe. China habe Vorschläge gemacht, die weiter gingen als in der Vergangenheit, sagte einer der vier Regierungsvertreter. Dies lasse auf ein Abkommen hoffen, das nach Vorstellung der Vereinigten Staaten strukturelle Änderungen in der chinesischen Wirtschaft beinhalten müsse.

Diesen Donnerstag werden der amerikanische Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin für eine neue Gesprächsrunde in Peking erwartet. Kommende Woche soll es dann in Washington weitergehen

Unterdessen stellte Chinas Ministerpräsident Li Keqiang ausländischen Banken und Versicherern einen breiteren Marktzugang in Aussicht. Zudem werde die Volksrepublik eine überarbeitete Negativliste für ausländische Investoren herausgeben und Regeln für ausländische Käufe börsennotierter chinesischer Unternehmen auflegen, sagte Li während des jährlichen Boao Forums. Auch eine Zinssenkung sagte Li zu, ohne jedoch konkret zu werden.

Источник: Corruptioner.life

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